Aktuell Für Produktion 2018 "Steibruch - zrugg us Amerika":
Casting für Hauptrollen "Meitschi" (ca. 14-16jährig) und "Bueb" (ca. 15-18jährig): FR, 20. Oktober, 18 Uhr, Hotel Sternen Brienz (Anmeldung erforderlich an christian.sidler@ballenberg.ch)
Orientierungsabend für alle Interessierten: SA, 4. November, 19 Uhr, Hotel Sternen Brienz
(keine Anmeldung erforderlich)

Rückblick 1991 - 2016

1991: Romeo und Julia auf dem Dorfe


Ein Stück von Louis Naef und Heinz Stalder (Uraufführung) nach dem gleichnamigen Roman von Gottfried Keller.

Inszenierung: Louis Naef.

Es spielten: Therese Bichsel: Frau Manz, Beatrice Zbinden: Vreni, Eric Frutiger: Sali, Peter Glauser: der schwarze Geiger, Franz Matter: Marti, Hannes Schmidhauser: Manz und weitere Mitwirkende aus der Region.

Schauplätze: Alter Degen, Appenzeller Haus, östliches Mittelland, Köhlerei, Wyssesee.

1993: Katharina Knie


Ein Seiltänzerstück von Carl Zuckmayer, ins Schweizerdeutsche übersetzt und bearbeitet von Hansjörg Schneider.

Inszenierung: Louis Naef.

Es spielten: Inigo Gallo: Karl Knie sen., Brigitta Weber: Katharina Knie, Therese Bichsel: Bibbo, Schang Meier: Lorenz Knie, Patrik Kaufmann: Fritz Knie, Adrian Meyer: Ignaz Scheel und weitere Mitwirkende aus der Region.

Schauplatz: Berner Mittelland.

1994: Elsi, die seltsame Magd


Ein Stück von Hansjörg Schneider nach der gleichnamigen Erzählung von Jeremias Gotthelf.

Inszenierung: Louis Naef, Uraufführung

Es spielten: Brigitta Weber: Elsi, Ernst C. Sigrist: Christen, Therese Bichsel: Trudi, die Bäuerin und weitere Mitwirkende aus der Region.

Schauplatz: beim Wohnhaus von Matten.

1995: PETER GYNT


Ein Märchen aus den Bergen. Nach Ibsen, von Hansjörg Schneider.

Inszenierung: Louis Naef

Es spielten: Ernst C. Sigrist: Peter Gynt, Liliana Heimberg: Peters Mutter, Päivi Stalder: Salome, Brigitta Weber: geraubte Braut, Teufel u.a., Peter Glauser: König Sabaoh, Irrenhausdirektor, Adrian Meyer: Türst, Knopfgiesser u.a. und weitere Mitwirkende aus der Region.

Schauplatz: zwischen Haus von Adelboden und der Käserei von Kandersteg.

1997: Schluck und Jau


Ein Stück von Gerhart Hauptmann, Überarbeitung, Bearbeitung und Einrichtung für voralpine Verhältnisse von Heinz Stalder.

Inszenierung: Reinhart Spörri.

Es spielten: Hans Heinz Moser: Jau, Paul Am Acher: Schluck, Herbert Müller: Hans vo Bluemistei, Beat Uhlmann: Karl, Lilo Favri Christen: Frau Amrein und weitere Mitwirkende aus der Region.

Schauplatz: beim Haus von Lancy, Genf.

1998: Der Drache


Ein Stück von Jewgenij Schwarz, Dialektfassung von Heinz Stalder.

Inszenierung: Franziska Kohlund

Es spielten: Margrit Winter: Der Drache, Buschi Luginbühl: Lanzelot, Lorenz Wüthrich: Charlesmagne, Nicole Knuth: Elsi, Peter Brogle: Bürgermeister, Tomas Wullschleger: Heinrich, Luigi Prezioso: Kater und weitere Mitwirkende aus der Region.

Schauplatz: östliches Mittelland.

1999: Das Fähnlein der 7 Aufrechten


Ein Stück von Hansjörg Schneider nach der Novelle von Gottfried Keller.

Inszenierung: Liliana Heimberg.

Es spielten: Urs Bihler: Schneider Kaspar Hediger, Silvia Jost: Elisabeth Hediger, Elisabeth Rolli: Hermine Frymann, Lukas Spühler: Karl Hediger und weitere Mitwirkende aus der Region.

Schauplatz: Berner Mittelland.

2000: Käserei in der Vehfreude


Ein Stück von Heinz Stalder nach dem Roman von Jeremias Gotthelf.

Inszenierung: Kaspar Sigrist.

Es spielten: Ernst C. Sigrist: Eglihannes, Lilo Favri Christen: Eisi vom Dürluft, Anne Hodler: Änneli, Martin Hug: Felix, Ammes Sohn und weitere Mitwirkende aus der Region.

Schauplatz: Berner Mittelland.

2002: An heiligen Wassern


Ein Stück von Markus Keller nach Motiven des gleichnamigen Romans von Jakob Christoph Heer.

Inszenierung: Reto Lang.

Es spielten: Mathias Gnädinger: Peter Waldisch, Christian Liniger: Roman Blatter, Daniel Ludwig: George Lemmy und weitere Mitwirkende aus der Region.

Schauplatz: Geländekammer Wallis.

2003: Jürg Jenatsch


Jürg Jenatsch und der verhängnisvolle Zwischenfall verursacht durch Hauptmann Zeggin im Jahre des Herrn 1627. Ein Stück von Markus Keller. Die Episode, welche als Grundlage diente, ist dem Standardwerk "Jörg Jenatsch" von Alexander Pfister (1991) entnommen worden.

Inszenierung: Reto Lang.

Es spielten: Marlise Fischer: Aloisia Cavelti, Christoph Gaugler: Oberst Ruinelli, Daniel Ludwig: Jürg Jenatsch und weitere Mitwirkende aus der Region.

Schauplatz: Geländekammer Graubünden.

2005: Die Stickerin und der Fergger


Das Stück spielt kurz nach der Wende ins 20. Jahrhundert, einer Zeit die geprägt war vom Aufstieg der Stickereiindustrie und ihrer Krisen. Es erzählt die Geschichte einer Frau und Mutter von sechs Kindern, die entgegen der gesellschaftlichen Erwartungen ihren eigenen Weg sucht.
Autor: Markus Keller
Inszenierung: Reto Lang

Es spielten: Marlise Fischer: Stickersfrau Lydia Roth, Anne Hodler: Katharina Suter, Hans Joachim Frick: Fergger Erwin Schläpfer und weitere Mitwirkende aus der Region.

Schauplatz: Östliches Mittelland.

2006: Vreneli


Die Geschichte (1916 von Elisabeth Müller) erzählt von Kindern, die keine intakte Familie haben. Von ihrem Heimweh, von ihrer Sehnsucht nach Geborgenheit. Sie erzählt von der helvetischen Schwierigkeit, über Gefühle zu reden, zur eigenen Sehnsucht zu stehen. Von der damaligen Härte der Erziehungsmethoden, auch von der Härte des Gelderwerbs. Sie berichtet aber auch von der gläubigen Gewissheit, dass ein Schutzengel über uns wacht.
Ein Stück von Hansjörg Schneider nach Elisabeth Müller
Inszenierung Liliana Heimberg.

Mit Lilo Favri Christen und vielen Mitwirkenden aus der Region.

Schauplatz: Geländekammer zentrales Mittelland.

2007: Der schwarze Tanner


Autor: Hansjörg Schneider, frei nach Einrad Inglin

Regie: Liliana Heimberg

Schauplatz: Geländekammer Zentralschweiz

2008: Die Siebtelbauern


Nach dem gleichnamigen Film von Stefan Ruzowitzky

Autor: Paul Steinmann / Regie: Barbara Schlumpf

Es spielten: Sängerin und Vokalkünstlerin Agnes Hunger, Band Schueflade (Jimmy Gmür, Michael Bösch, Thomas Müller), Fakir Rodani

Schauplatz: Westliches Mittelland

2009: Vreneli ab em Guggisbärg


Nach dem Roman „Gastlosen“ von Walter Kauer

Autor und Regie Stefan Meier

Schauplatz: Zentrales Mittelland

2010: Farinet, der Falschmünzer


Autor: Markus Keller
Regie: Reto Lang

Schauplatz: Berner Oberland, Haus von Adelboden

2011: Besenbinder von Rychiswyl


Autor: Paul Steinmann
Regie: Stefan Camenzind

Schauplatz: Berner Mittelland, Handwerkerhaus mit historischer Drogerie, Herzogenbuchsee

2012: Der Pfarrer und der Kapitän


Autorin: Dagny Gioulami
Regie: Jürg Schneckenburger

Schauplatz: Jura, Bauernhaus La Chaux-de-Fonds NE, 1617

2013: Vehsturz


Ein Stück nach der Sage "dr Vollechiehjer" von Albert Streich

Autor: Tim Krohn
Regie: Renate Adam
Musik: Daniel Fueter

Berufschauspieler: Mona Petri als Elsi und Luzius Engel als Hänsel

Spielplatz: Haus Escholzmatt, Geländekammer Zentralschweiz

2014: Via Mala


Ein Stück nach dem Roman von John Knittel

Autor: Markus Keller
Regie: Reto Lang

Berufsschauspieler:
Andrea Zogg als Jonas Lauretz
Oliver Daume als Andreas von Reichenau

Spielplatz: Geländekammer Oestliches Mittelland, Säge Rafz

2015: Ueli der Knecht


Nach dem Roman von Jeremias Gotthelf

Regie und Dramaturgie:
Renate Adam und Regina Wurster
Autor: Tim Krohn
Musik: Ben Jeger



Berufsschauspieler: Bernhard Schneider als Ueli

Schauplatz: Haus aus Madiswil, Berner Mittelland

2016: Ueli der Pächter


Nach dem Roman von Jeremias Gotthelf

Regie und Dramaturgie:
Renate Adam und Regina Wurster
Autor: Tim Krohn
Musik: Ben Jeger
Choreografie: Mariana Coviello
Bühnenbild: Jimena Cugat

Berufsschauspieler: Bernhard Schneider als Ueli

Schauplatz: Haus aus Madiswil, Berner Mittelland

Veronika Gut - Aufruhr in Nidwalden

Eigenproduktion Landschaftstheater Ballenberg
Autor: Andreas Berger
Regie: Marlise Fischer

Nidwalden um das Jahr 1800. Die Anhänger des Ançien Regime, Vaterländer genannt, kämpfen gegen die Anhänger der von Napoleon unterstützten helvetischen Regierung, die Patrioten. Auf Seiten der Vaterländer steht die Witwe Veronika Gut, eine Bauersfrau und Mutter von fünf Kindern, die mit viel Einfluss und Geld den Widerstand gegen die verhasste neue Ordnung befeuert.
Französische Truppen hatten am 9. September 1798 die Nidwaldner Rebellion blutig niedergeschlagen, auch Veronikas ältester Sohn ist bei den Kämpfen gefallen.
Doch die Vaterländer wollen nach dieser verheerenden Niederlage nichts wissen von „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“. Alles soll so bleiben, wie es war. Dafür kämpft auch Veronika Gut und zahlt einen hohen Preis.

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