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Regie

Livio Andreina


Geboren 1954 in Luzern. Regie- und Schauspielstudium bei Anton van Geffen an der Schauspielschule Arnhem/NL und bei Anatolij Vassiliev an der „Schule für dramatische Kunst“, Moskau. Seit 1978 freischaffender Schauspieler, Regisseur an verschiedenen Theatern. „Theaterwerkplaats Consigne 8“, Asch/NL. „Schule für dramatische Kunst“, Moskau. „Tumanaschwili Film Actors Studio“, Georgien, Theaterstudio von Ahmed Kamal in Kairo und in der Schweiz.
1989: Begründer und künstlerischer Leiter der WERKSTATT FÜR THEATER, Luzern.
Inszenierungen, unter andern: „Der Gesandte“ von Thomas Hürlimann, „Das Hohelied der Liebe“, „Heinelieder“ von Roland Moser, „Das Tribschener Idyll – ein Briefwechsel zwischen Wagner, Nietzsche und Cosima“ in Zusammenarbeit mit Thüring Bräm, UA. „Nach Addis Abeba“ von Beat Sterchi, UA. „D’Sanger und s’Meitschi“ von Lukas Bärfuss, UA. „stimmreise.ch“ mit Nadja Räss, UA. „Ein Luzerner Sommernachtstraum“ und „Doktor Faustus“ Freilichtspiele auf Tribschen. „Zimmerstund - eine Alpen-Kammer-Oper“ zusammen mit Lukas Bärfuss und Daniel Fueter, UA.

Ab 2000: Künstlerische Begleitung und Regie beim Jugendzirkus Tortellini.
Ab 2001: Veranstaltungszyklus „SALON-Begegnungen in der Werkstatt für Theater“.
Ab 2002: Reihe „SALON philosophique“, Künstler lesen Philosophen.
2007: Gründung von Theater Rostfrei, ein Unternehmen der Werkstatt für Theater, Regie und künstlerische Leitung.

Preise: Werkbeiträge, verliehen durch Stadt und Kanton Luzern 1996 und 2000, Kunst-Anerkennungspreis 1997 der Stadt Luzern, Kulturpreis Jules Grüter Coop 1999, 2007 Innovationspreis der Stadt Sursee für das Projekt „Einblicke“, „Zimmerstund“ wurde im Rahmen des Wettbewerbs “echos-Volkskultur für Morgen“ von Pro Helvetia 2008 prämiert. Werkbeitrag verliehen durch Stadt und Kanton Luzern 2009.

Ausstattung

Anna Maria Glaudemans


Geboren 1958 in Deventer/NL. Ausbildung an der Akademie voor Dramatische Expressie in Utrecht/NL und an der Schauspielschule Arnhem/NL. 1982 Beginn der Tätigkeit in eigenem Maskenbau-, Kostüm- und Bühnen-Atelier. 1989 Begründerin, Spielerin und Ausstatterin der WERKSTATT FÜR THEATER, Luzern. Theaterprojekte: mit Stadttheater Arnhem/NL, Theaterwerkplaats Consigne 8, Asch/NL, Theater Lijn 9, Kampen/NL, Theaterwerkstatt Melchiors Grund, Vogelsberg/D, Schule für dramatische Kunst von Anatolij Vassiliev, Moskau, Tumanaschwili Film Actors Studio, Tiblissi/Georgien und in der Schweiz: „Till Eulenspiegel“ an der Scuola Dimitri, „Der Gesandte“, „Güdelmäntig“, „De Franzos vom Ibrig“ “ von Thomas Hürlimann, „Facing“ - Masken und Percussion, „Hans im G.“ mit verschiedenen Autoren, „Das Hohelied der Liebe“, „Das Tribschener Idyll – ein Briefwechsel zwischen Wagner, Nietzsche und Cosima“, „Nach Addis Abeba“ von Beat Sterchi, „D’Sänger und s’Meitschi“ von Lukas Bärfuss, „Ein Luzerner Sommernachtstraum“ eine Freilichtkomödie nach Shakespeare von Gisela Widmer, „Doktor Faustus“ auf Tribschen, diverse Aufträge für das Theater Chärnehus in Einsiedeln, Theatergesellschaft Willisau und das Somehus Sursee, „Close up“ mit Theater Rostfrei, „Zimmerstund“ eine Alpen-Kammer-Oper von Lukas Bärfuss, Ausstattung für „hert dra zuächä“ im Hotel Pax Montana, Flüeli, Regie Ursula Hildebrand. u.a.

Ab 2001: Veranstaltungszyklus „SALON-Begegnungen“ und „SALON philosophique“, Künstler lesen Philosophenbin der Werkstatt für Theater. Theaterpädagogische und therapeutische Tätigkeit an Schulen, Fachschulen und Kliniken. Maskenspielatelier.

Seit 2000: verantwortlich für Kostüme und Bühne im Jugendzirkus Tortellini.

Preise: Werkbeiträge, verliehen durch Stadt und Kanton Luzern 1996 und 2000, Kunst-Anerkennungspreis 1997 der Stadt Luzern, Kulturpreis Jules Grüter Coop 1999, „Zimmerstund“ wurde im Rahmen des Wettbewerbs “echos-Volkskultur für Morgen“ von Pro Helvetia 2008, prämiert. Werkbeitrag verliehen durch Stadt und Kanton Luzern 2009.

STEIBRUCH - ZRUGG US AMERIKA

Friedlichwil in den früheren Jahren des 20. Jahrhunderts. Der letzte Nachkomme der Steinhauerfamilie Murer flüchtete vor längerer Zeit aus dunklen Gründen nach Amerika. In der Heimat verbreitete sich das Gerücht, er sei dort in einen Mordfall verwickelt.

Wieder zurückgekehrt, lebt Murer verschlossen und zurückgezogen im aufgelassenen Steinbruch in einer Hütte. Er wird regelmässig von einem jungen Mädchen und einem geistig beschränkten Knaben besucht. Angestachelt vom Lehrer will die dörfliche Gemeinschaft die beiden Kinder, die sich scheinbar grundlos zum knorrigen Murer hingezogen fühlen, dazu zwingen, sich nicht mehr bei dem gefährlichen Sonderling aufzuhalten. Da kommt die Wahrheit an den Tag...

Ein Stück universeller Dorfgeschichte um Vorverurteilung und geistige Enge, und um die Rehabilitierung eines Schuldlosen.

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